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BBM e.V.
BBM arbeiten seit mehr als 20 Jahren mit einem erweiterten Kunstbegriff, der Kunst, Design, Forschung und Ethik verbindet. Der Fokus der Gruppe liegt dabei auf der Beobachtung und einer sowohl künstlerischen, wie dokumentarischen Bearbeitung gesellschaftsrelevanter Prozesse, die durch Innovationen in Forschung und Technik ausgelöst wurden. 
Die Recherchen und Kunstprojekte der Künstlergruppe BBM sollen Grundrechte und Demokratie stärken und die Bürger zu freier kritischen Auseinandersetzung ermutigen. BBM vitalisieren dafür insbesondere den öffentlichen Raum als Austragungsort solcher Debatten.


Der Verein BBM e.V. widmet sich entsprechend des Vorbildes der Künstlergruppe schwerpunktmässig der Beobachtung, Archivierung, kritischen Begleitung, künstlerischen Übersetzung und öffentlichen Präsentation von gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und technischen Entwicklungen, die einen unmittelbaren, aber für den Laien oft nicht leicht erkennbaren Einfluss auf Grund- und Menschenrecht haben. Das dabei zum Tragen kommende Expertentum der Vereinsmitglieder und ihrer Projektpartner ist bewusst Genre- übergreifend, interdisziplinär und steht außerhalb akademischer oder politischer Festlegungen. 

BBM haben sich durch zwei Projekte einen Namen gemacht:
- durch die von der Deutschen Bundesregierung beauftragte Konzeption, Gestaltung und Realisierung des Themenpark „Wissen, Information und Kommunikation“ auf der Expo 2000
 - durch das aus Mitteln des Rahmenprogramms EU- Kultur 2000 finanziert drei-jährige TROIA-Projekt, das sich den künftigen Technologien der Inneren Sicherheit widmete.
Diese Projekte haben das Interesse von Forschungseinrichtungen an der Arbeit von BBM begründet.
BBM e.V. gründet sich daher auch mit dem expliziten Ziel, künftig als Berater für Fragen der gesellschaftlichen 
Akzeptanz und der Technikfolgenabschätzung (Bewertung des gesellschaftliches Einfluß- und Veränderungspotentials) teilzunehmen.