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Ökofilmtour zu Gast bei BBM e.V.22. März 2017
18.30 Uhr

(Der Saal ist beheizt)

„Code of Survival oder Die Geschichte vom Ende der Gentechnik“
Kinodokumentarfilm von Bertram Verhaag, Bertram Verhaag Denkmal-Film 2016, 100 min.


Der abendfüllende Kino-Dokumentarfilm (100 Min.) zeigt, was Millionen Tonnen Glyphosat auf den Feldern anrichten: vergiftete Böden, resistente Unkräuter, verseuchtes Getreide, krankes Vieh – und die Folgen von Gentechnik-Einsatz in der Landwirtschaft. Dass es auch anders geht, beweisen drei nachhaltige Projekte in Indien, Ägypten und Deutschland, die den Boden besser hinterlassen als sie ihn vorgefunden haben und damit bei ihrem Wirtschaften auch an die zukünftigen Generationen denken.

"Code of Survival" ist ein filmisches Plädoyer "zwischen Ohnmacht und Liebe" für die Zukunftsfähigkeit der Landwirtschaft - ohne Gentech-Anbau. Dafür stehen Beispiele in Ägypten, Indien und Bayern und Persönlichkeiten wie Dr. Jane Godall, Vandana Shiva oder ganz autobiografisch der Regisseur Bertram Verhaag selbst.

Anschl. Filmgespräch mit einem Mitarbeiter des Biospärenreservats und Ernst-Alfred Müller,  FÖN e.v., Fernsehjournalist

code170314215438Danach stellt Olaf Arndt das Projekt „Umweltspäher“ von Prof. Dr. Dr. hc. Randolf Menzel vor.
Mit dem Umweltspäher, einem Stück Technik, das auf wesensgerechte Art in den Bienenstock eingebaut wird, können Umweltbelastungen unter der Mitarbeit von tausenden von Bienen erkannt werden. Dazu wertet Menzels Team von der Freien Universität Berlin, Institut für Biologie - Neurobiologie mit geeigneten Detektoren innerhalb der Bienenvölker fortlaufend und automatisch die Veränderung der Kooperation und Kommunikation im Bienenvolk aus, die durch die Aufnahme von Pestiziden erfolgt.
BBM haben von Menzels hochinteressanter Arbeit erstmals beim letzten Ökofilm-Termin März 2016 Kenntnis erhalten und daraufhin mit ihm Kontakt aufgenommen.